Pfirsich, Ahoi!

Dr. Hauschka Pflegeroutine Reinigungscreme Gesichtstonikum und Nachtserum

Die Kälte stach, der Wind pfiff. Das Wetter schlug in den ersten Tagen des Frühlings wahre Kapriolen. Der Regen, der ausdauernd fiel, wusch allmählich alle Farbe aus meinem Gesicht; mein Spiegelbild blickte mich fahler und fahler an. So weit, so normal. Aber: Ausgerechnet das Bloggen über Elixiere, die allesamt versprachen jünger, schöner und (in gesellschaftlich-konstruierter Konsequenz) glücklicher zu machen, verwandelten mich nach und nach in einen Pflege-Minimalisten. Im März zwang mein kalkweißes Ich mich jedoch das (kostengünstige) Duo aus seifenfreier Waschlotion und einer parfümfreien Basispflege ernsthaft in Zweifel zu ziehen.

(Beauty) Magic? No such thing!

Kein Tiegelchen oder Töpfchen wird je vom Thron stoßen, was grundlegend für eine schöne Haut ist: Wasser, eine gesunde Ernährung und die Verbannung schlechter Angewohnheiten (wie dem Rauchen) ins Reich der Vergangenheit. Meine ultimativen Endgegner: Stress und die monatliche Achterbahn der Hormone. Gern auch in sich gegenseitig verstärkender Kombination. Kein Balsam, gleich aus welchem Preissegment, – so meine Erfahrung – kommt gegen diese übermächtigen Gegner an. Innere Balance ist das A und O. Wohl aber können die Mittelchen der Kosmetikindustrie unterstützen.

Wenn Holland in Not ist: Das Gesichtstonikum

Für jetzt – denn nichts ist für die Ewigkeit – trägt mein Retter in der Not den Namen Dr. Hauschka und erscheint im wenig glamourösen, doch altbekannten weißen Gewand mit orangenem Akzent. Die Naturkosmetik von Dr. Hauschka eroberte bereits vor einigen Jahren mein Herz. Auf Empfehlung kaufte ich ein kleines Pflegeset zur Probe. Zwei Produkte begeisterten mich: Das Gesichtstonikum und die Waschcreme. Seither verteidigt das Tonikum seinen Platz als Toner gegen alle Konkurrenz standhaft. Ist Holland in Not und meine Haut die reinste Rebellion, half nichts anderes besser.

Dr. Hauschka: Was funktioniert & was nicht.

Ich konnte mich nicht zügeln und habe eine Hauschka-Armada im heimischen Bad versammelt. Nicht alles hat für meine (empfindliche Misch-) Haut funktioniert. Die Tönungscreme etwa ist einen Tick zu reichhaltig. Meine Haut quittiert das mit kleinen Pickeln; ebenso die reichhaltige Crememaske. Und auch mit der Reinigungsmilch konnte sich meine Haut sich nicht recht anfreunden. Für mich funktioniert haben hingegen: Die Waschcreme, das Gesichtstonikum, die ausgleichende Melissentagescreme (& die Quittentagescreme für trockene Hautstellen) und die leichte Augencreme. Am Abend vertraue ich auf das ölfreie, sehr leichte Nachtserum.

It all sums up: Sei gut zu dir!

Der täglichen Yogapraxis, den Laufrunden, den Unmengen an Wasser, mit denen ich meinen Körper flute, dem leckeren Bio-Obst & Gemüse und sicher auch zu einem Teil der Naturkosmetik von Dr. Hauschka ist es zu verdanken, dass meine Haut gesünder und strahlender aussieht. Kein Produkt wirkt Wunder, doch gute Produkte können die Haut unterstützen. Wichtig sind mir gute Inhaltsstoffe und hier lohnt ein Blick auf die Hauschka-Philosophie: Alle Produkte sind 100% echte Naturkosmetik. Synthetische Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe, sowie Parabene, PEG und Mineralöle kommen dem Unternehmen nicht in die Tube. Ebenso wenig wie Tierversuche!

Was funktioniert für euch?

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